haarmineralanalyse
 

Wann macht die Haarmineralanalyse Sinn?

  • Wenn Sie sich ein Bild über eine mögliche Belastung mit toxischen Elementen machen möchten.
  • Wenn Sie Aufschluss über den Ernährungszustand bzw. Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen erhalten möchte.
  • Zur Ursachenerkennung bei chronischen Beschwerden unbekannten Ursprungs.

Mögliche Ursachen von toxischen Belastungen

  • Zahnfüllungen mit Amalgam (Quecksilber, Cadmium)
  • Ernährung: Schwermetalle in Nahrungsmitteln, z.B. in Fischen, Gemüse und Früchte die mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden, Wasser aus alten Bleirohren, Kupfer- und Aluminium-Kochpfannen, Büchsennahrung (Aluminium)
  • Kosmetika: Haarfärbemittel (Blei), Deos (Aluminium)
  • Umweltbelastung: Auto- und Industrieabgase (u.a. Blei), Zigarettenrauch (Cadmium)
  • Impfungen: Viele Impfungen enthalten immer noch Aluminium oder andere Schwermetalle

Mögliche Ursachen von Störungen im Mineralstoffhaushalt

  • Ernährung: Übermässiger Konsum von raffinierten Produkten (z.B. weisser Zucker, weisses Brot), zu viele tierische Fette und Transfette (z.B. Margarine)
  • Nahrungsergänzungsmittel: Unsachgemässe Verwendung kann zu einem Mangel oder Überschuss an Vitaminen und Mineralstoffen führen.
  • Stress: Physischer oder psychischer Stress kann dem Körper wertvolle Mineralstoffe entziehen, da sie in diesen Zeiten vermehrt gebraucht werden.
  • Vererbung: Eine gewisse Prädisposition zu Mineralstoffungleichgewichten kann auch vererbt sein.
  • Medikamente: Tabletten wie Aspirin, Antibabypille oder Magensäurehemmer, können dem Körper wertvolle Mineralstoffe entziehen.

Was wird bei der Haarmineralanalyse untersucht?

Im Basisprogramm wird auf 30 Mineralstoffe, Spurenelemente und toxische Metalle hin untersucht.

>> Muster-Befund

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